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dba Luftfahrtgesellschaft mbH -
ehemals Deutsche BA (British Airways)
2003: Obgleich von British Airways als Wegbegleiter für die Schließung dieser hochdefizitären Airline auserkoren, entschließt sich die INTRO, 100% der Anteile der Deutschen BA zu erwerben, um die Airline unter der neuen Firma dba mit einem frischen Konzept am Markt zu positionieren.
Vom ersten Tag an setzt sich Hans Rudolf Wöhrl ans „Steuer“, um als CEO die Geschäfte zu leiten. Nachdem der Turn-Around geschafft ist, wechselt er in den Aufsichtsrat, dessen Vorsitz er übernimmt. Peter Wojahn und Martin Gauss treten aus der zweiten Managementreihe hervor und übernehmen das Management der Airline.
Von Beginn an verfolgt die dba, mit einer Flotte von 15 Boeing 737 300/500, eine klare Strategie:
- es werden verstärkt Hochfrequenzrouten im innerdeutschen Netz aber auch zu den Businessmetropolen Europas bedient.
- diese Strecken werden stark frequentiert.
- die dba sieht sich als Full-Service-Airline
- durch den revolutionären Flexi-Tarif, welcher bei einem Festpreis jederzeit umbuchbar ist, gewinnt die dba enorm viele Geschäftskunden.
- alle Maschinen werden auf eine einheitlich hochwertige Klasse mit freundlichem Service umgestellt.
- die Check-In-Abläufe werden deutlich vereinfacht um somit die Reisezeit zu verkürzen.
2004: Nach nur 15 Monaten gelingt es der INTRO Group, die dba in die schwarzen Zahlen zu führen ohne nennenswert Personal abzubauen.
2005: Die Deutsche Fluglinie gexx, mit 14 Fokker-100 Maschinen, wird zu 100% in die dba integriert - dies erfolgt erneut ohne nennenswerten Personalabbau.
Mit bis zu 180 Flügen täglich und 29 Maschinen, wächst die dba zur drittgrößten Airline Deutschlands. Mit ihrem innovativen Konzept fordert die dba auch ihren Rivalen Lufthansa im regionalen Markt, in dem sie konstant 30% Marktanteil auf vergleichbaren Strecken hält, heraus. Die dba hat eine sehr starke Positionierung im regionalen Markt und kooperiert hier verstärkt mit internationalen Airlines.
2006: Eine Bestellung über 24 Boeing 737-700 wird platziert.
Am 17. August werden 100% der Anteile an Deutschlands zweitgrößte Airline Air Berlin verkauft.